Renate Porz : Nachruf

Veröffentlicht am 8.November 2017

Nachruf
Mitarbeiterinnen und Vorstand der
Katholischen Familienbildungsstätte Mayen e.V. trauen um

Renate Porz
1953-2017

1991 kam Renate Porz als pädagogische Mitarbeiterin zur FBS. Mit dem Umzug in die
Bäckerstraße und dem Beginn der Eigenständigkeit der Einrichtung in Mayen übernahm sie die Leitung. Die Familienbildungsstätte wurde zu ihrer Einrichtung.
Zahlreiche Projekte gehen auf ihre Initiative zurück. So konnte sie beispielsweise 1996
die Elternschule in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus auf den Weg
bringen. Bei Projekten wie dem Biblischen Nachtcafé, Vater-Kind-Aktionen, Familientagen, dem Projekt Mama Mija und vielen anderen gab sie den Anstoß. Im Leben
kommt es auf jeden Menschen an: Den Menschen dieses Bewusstsein zu vermitteln
war ihr Ziel. So versuchte sie in verschiedenen Projekten - nah am Menschen Familien als Lernort des Lebens und Glaubens zu fördern, zu stärken, zu begleiten und
zu stützen. Ihre Arbeit verstand sie als Dienst am Menschen und der Gesellschaft
auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes.
Politische Lobbyarbeit für Familien war ihr ein Anliegen. So zeigte sie großes
Engagement in der Arbeitsgemeinschaft der Familienbildungsstätten im Bistum Trier.
Auch nach Beginn ihrer Altersteilzeit im Jahr 2013 war sie weiter ehrenamtlich
für die FBS Mayen tätig.
Wir sind dankbar, dass wir sie kennen durften, dass wir ihre Arbeit weiterführen
dürfen, dass ihr Geist uns begleitet und wir werden ihrer gerne im Gebet gedenken.
Für das Team der FBS
Iris Emmerich

Für den Vorstand
Pfr. Michael Frevel

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