Paul Wentnagel Waldemar Wentnagel : Gedenken

Veröffentlicht am 27.Juni 2020

Aus dem Haus seit ihr geschieden, aus dem Herzen aber nicht.

5. Jahrgedächtnis
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen,
denn die Krankheit nahm dir deine Kraft.
Obwohl wir dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können war für uns der größte Schmerz.

Immer hier, immer ein Ja, immer für uns alle da;
Immer verständnisvoll und tolerant, immer eine offene helfende Hand;
Immer ein Herz, das für uns alle schlug, immer Liebe – für uns alle genug;
Immer zufrieden – auch als du warst krank, immer ein Lächeln immer ein Dank.
Immer für alle und wenig für sich, so warst du, wir vermissen dich.

Immer wenn wir von Euch erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten Euch umfangen,
als wäret Ihr nie gegangen.

Paul Wentnagel
* 24.01.1935
† 26.06.2015

Wir sind so lang gegangen durch Glück und auch durch Leid,
was wir auch angefangen, wir waren stets zu zweit.
Nun hast du mich verlassen, bist mir unendlich fern,
es führen keine Straßen zu deinem fernen Stern.

Deine Frau Elwira
Tochter Hilda
Sohn Paul mit Familie

Waldemar Wentnagel
* 01.02.1957
† 28.06.2015

Eine Träne des Dankes, dass es dich gab.
Eine Träne der Trauer, an deinem Grab.
Eine Träne der Freude, für viele Jahre mit dir.
Eine Träne der Hoffnung, dass es dir dort gut geht, das glauben wir.
Eine Träne des Schmerzes, du fehlst uns so sehr.
Eine Träne der Gewissheit, dein Platz bleibt leer.
Eine Träne der Liebe, aus unseren Herzen wirst du nie geh’n.
Eine Träne des Trostes, vielleicht gibt es dort ein Wiederseh’n.
(Regine Thaeder)

Deine Mu�erund die ganze FamilieWentnagel

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